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Autofahren - aber sparsam!

In Zeiten der Diskussion um Klimaerwärmung und Spritpreiserhöhung kann einem die Lust am Autofahren zunehmend vergehen. Trotzdem steigen gerade wir Deutschen ungern um, steht das Auto doch für Wohlstand und Bequemlichkeit.

Ein paar Dinge kann man jedoch beachten:

Anschaffung eines Autos
Schon bei der Anschaffung achtet heute auch jeder preisbewusste Verbraucher auf Verbrauch und Pannenstatistik. Bei aller Sparsamkeit sollte man jedoch genau berechnen, ob eine höhere Anfangsinvestition nicht dauerhaft günstiger wird. Größere Motoren können paradoxerweise oft sparsamer gefahren werden, oder eine Umrüstung auf Autogas ist möglich.

Die Investition in neue Antriebstechnologien ist derzeit noch immer ein Glücksspiel. Wer nur kurze Strecken im Stadtgebiet fährt, für den können kleine Fahrzeuge mit Elektroantrieb sinnvoll sein. Massenkompatibel sind diese Techniken leider noch immer nicht.

Berechnen Sie mögliche Folgekosten komplett: Steuer, Versicherung, Reparaturen, Inspektionen, etc. Bei der Berechnung von Spritkosten geben Sie besser immer einige Liter zur Herstellerangabe hinzu, da diese bekanntlich auf Teststrecken unter Idealbedingungen berechnet werden (also sicherlich nicht Ihrer Fahrweise/Strecke entsprechend).

Intakte Technik hilft Sparen!
Nur ein gut gewartetes Fahrzeug kann effizient und damit sparsam fahren. Gerade motorrelevante Systeme sollten funktionieren, schon kleine Abweichungen bemerken Sie meist an einem Mehrverbrauch.

Beim Motoröl sollte man nicht sparen, es ist ein wesentlicher Leistungsträger im Fahrzeug und kann die Lebensdauer des Motors erhöhen.

Ein guter (leicht erhöhter) Reifendruck vermindert die Reibung und damit den Verbrauch. Genauso ein nur bei Bedarf montierter Dachgepäckträger.

Und räumen Sie den Wagen frei! Eine Kiste Leergut gehört zum Getränkehandel, sie muss nicht wochenlang herum gefahren werden.

Die Fahrweise ist entscheidend!
Die deutlichsten Einsparungen erzielt man über eine optimale Fahrweise. Ein Knauser fährt mit Hut ... also langsam, vorausschauend und entspannt. Man muss ja nicht gleich den Verkehr behindern, aber Rasen ist nun mal Geldverschwendung.

Machen Sie den Wagen bei Stopps ab 30 Senkungen aus, im warmgelaufenen Zustand lohnt sich das sogar schon früher.

Das Training vom richtigen Schalten und Kuppeln lernen Sie am besten in einem entsprechenden Kurs, den immer mehr Firmen und Vereine anbieten.

Nicht Fahren spart am meisten
Das ist plausibel und manchmal gar nicht soooo schwer zu ertragen. Sparen Sie einfach mal die Kurzstrecken und laufen Strecken bis 1 km. Oder kombinieren Sie mehrere Kurzstrecken auf eine Fahrt.

Ein wenig mitdenken hilft oft, sie werden viele Gelegenheiten zum Sparen finden!





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