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Energiesparen in der Küche

Viele Großverbraucher stehen in unseren Küchen. Angefangen beim Kühlschrank, der täglich 24 Stunden lang läuft. Dann der Herd, welcher besonders viel Wärmeenergie erzeugen muss. Und nicht zu vergessen, die vielen Kleingeräte vom Wasserkocher bis zum Mixer. Hier kommen einige Kilowattstunden zusammen!

Man muss zum Energiesparen jedoch nicht schmerzhaft knausern, sondern kann mit kleinen Maßnahmen anfangen:

Beim Kochen und Backen
Das Vorheizen des Backofens muss nicht sein. Die meisten Backwaren können in die Röhre, bevor die volle Temperatur erreicht ist.
Restwärme sollte dagegen immer ausgenutzt werden. Vor allem bei längeren Garzeiten kann der Herd schon einige Minuten früher abgeschaltet werden. Die Wärme bleibt im Herd, für das Gargut ist es oft sogar schonender.
Beim Kochen einfach so wenig Flüssigkeit wie möglich benutzen, denn jeder Liter Wasser muss nur zusätzlich aufgeheizt und auf Wärme gehalten werden. Das kostet Energie und Vitamine!
Der Topf muss zum Durchmesser der Herdplatte passen, nur so wird die Energie effektiv genutzt.
Nutzen Sie auch bei den Herdplatten die Restenergie. Eine Pfanne muss nicht ständig auf voller Kraft erhitzt werden und zum Nachkochen kann man die Platte schon ausstellen.

Geschirrspülen in der Maschine
Es wundert nahezu jeden Verbraucher, aber tatsächlich ist das Spülen mit der Hand teurer als mit der Maschine. Zumindest, wenn man konsequent der vorherige Abspülen vermeidet und die Maschine nur gut gefüllt betreibt.

Der Kühlschrank
Ein vollgestopfter Kühlschrank arbeitet nicht effektiv, die Luft muss ständig zirkulieren können. Erziehen Sie sich also zu Ordnung und stapeln Sie sinnvoll.
Schalten Sie auch die Temperatur eher niedriger. Ein normaler Haushaltskühlschrank muss nur auf Stufe 1-2 laufen, jede höhere Stufe verbraucht unnötig Energie und Kohlendioxid.
Übrigens ist auch der Standort des Kühlschrankes wichtig! Desto kühler er steht, desto geringer der Verbrauch. Also nie direkt in Sonneneinstrahlung stellen.

Geschwindigkeit zahlt sich aus
Es klingt lustig, ist aber sehr logisch: Je schneller gekocht wird, umso weniger Energie wird verbraucht!
Ein Schmorrbraten, der stundenlang im Offen gart, hat deutlich mehr Energie gefressen als ein kurzgebratenes Steak. Wenn man dann noch bedenkt, dass Vitamine und Nährstoffe erhalten geblieben sind ... ab sofort also nur noch die schnelle Küche!





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